Die Frequenz der Schöpfung ist Geben und Empfangen.

24.07.2017

Weißt du, wie schlimm es ist, plötzlich zu realisieren, dass es noch einen Weg gegeben hat, den man offensichtlich umsonst gegangen ist?

Dieser Trotz, der in einem dann hochkommt, hilft - zu realisieren, dass es hundert Wege zum Ziel gibt.

Denn dieses Geben...dieses jahrelange, jemand anderem, beweisen zu wollen, dass man ja eine wunderbare Arbeitskraft ist, dass man das Feedback von so vielen Kollegen bekommt, dass man hochgehoben wird. Zur freundlichsten und fröhlichsten im Umfeld der Kollegen zählt, dass man der Anker des Teams ist... und dann? Für wen, beweist man sich denn da? Natürlich unter der Vorraussetzung, dass es zwar schön ist, dass man so viel Lob und Anerkennung bekommt....jedoch tief in einem, realisiert man, dass es nicht das ist, wonach der eigene Körper strebt. 

Erkennst du dich, in dem Absatz? Dann unbedingt weiterlesen :)

Diese Körperreaktionen erstmals richtig - für sich selbst - deuten zu können, ist das Eine. Diese Körperreaktionen danach auch für wahr zu empfinden das Andere

Und dann war da noch das Tun. 

Wie oft ignoriert der Mensch, Anzeichen wie Unwohlgefühl, Schwäche, Unkonzentriertheit? Bevor er dadurch selbst erkennt, dass das Umfeld, indem jemand arbeitet, einen nicht weiterbringt sondern nur lähmt? 

Wo empfangt der Mensch denn da bitte? 

Achja, der Mensch empfängt da tatsächlich.... nämlich das, was jemand vielleicht nicht hören oder fühlen möchte.... Jedoch die Frequenz der Schöpfung wählt ja nicht aus, sie sendet lediglich das, was unbewusst im Energiekörper schlummert. Und so empfängt der Mensch in solch einer Situation ziemlich viel Schr***. Schr***, zudem der Mensch noch dazu selbst verantwotlich ist... Hat der Mensch ja seine Empfindungen ignoriert oder nicht als wichtig empfunden. Und empfängt eben genau das Ergebnis davon.

1 + 1 = 2 Gibt es für das Geben einer Banane und das Dazulegen eines Apfels eine andere Antwort als = 2 Stück Obst?

Also kann das Geben + das Nehmen = die Frequenz der Schöpfung sein? 

Ziemlich bitter, ab und zu sogar so bitter wie der Zitrone mit Ingwer und Limette zusammen... Kann ich gut verstehen. Was bedarf es nun zu ändern? Natürlich das Geben und das Empfangen. Denn spätestens JETZT weiß man, dass man für beides selbst verantwortlich ist. 

Verhelfe deinen Gedanken*zellen* dazu, indem du aufhörst, deinen Gedanken folgendes zu erklären: ich kann nicht aufhören...oder es geht nicht... 

Vielmehr ist es ab nun von großer Bedeutung deinen Gedanken*zellen folgende Information zukommen zu lassen: ich suche nach einer Lösung, zeigt mir, wie ich eine Lösung finden kann. Und schwups - irren deine Gedanken*zellen wie wirr und voller Vorfreude auf Veränderung, in deinem Energiekörper herum und suchen nach deinen aktiven Potentialen... 

Bis Bald, 

xo Kerstin 


Geben + Nehmen = Schöpfung