Kerstin Jakob, Energetikerin, Ehefrau, Mama, Schwester, Freundin, Hundeliebhaberin, Katzenfreundin und kreative Künstlerin.

Zugegeben - der Schritt in die Selbständigkeit als Humanenergetikerin kostet einer Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester sehr viel Mut. (wie ich zu dem Mut gekommen bin, erfährst du natürlich!)

Mutig vorangehen, tief in die eigene schöpferische Kraft eintauchen und dann auch danach leben. Das ist mein Ding. Dieser Mut leitet meine Praxis.

Natürlich war das bei mir persönlich nicht immer so. Was jedoch immer schon so war (Freundschaftsbücher der Volksschule bestätigen meinen Traum), dass ich Menschen helfen will. So war natürlich klar - nach der Matura (das war damals meinen Eltern wichtiger als mir selbst - übrigens eines der größten energetischen Themen - Ahnen und ihre Verstrickungen) absolvierte ich die Ausbildung zur Dipl. Gesundheits- und Krankenschwester. Mit Gutem Erfolg das Diplom (meinen eigenen Druck machte ich mir so enorm hoch, nur damit ich den anderen - dreimal dürft ihr raten, wen ich da meine - beweisen konnte, dass ich nach meiner miserablen Matura, ganz sicher einen guten Erfolg als DGKS zusammenbringe) abgeschlossen und fest davon überzeugt, dass dort nun meine Zukunft liegt. Man stellt sich das ja so super vor: dann frei, wenn andere arbeiten dürfen, am Wochenende für Patienten da, die Hilfe benötigen, usw.). Wäre mein Bauchgefühl nicht da gewesen, wäre ich heute noch DGKS. Warum auch nicht - Verstandsthemen sind nun mal sehr strukturiert und logisch - denn ein sicherer Arbeitsplatz, den hat man als Krankenschwester definitiv. Nur mein Gefühl spiegelte mir ziemlich oft, dass ich da nicht hingehöre. Was war also bitte mit meinem Gefühl los. Viele Gründe redete ich mir ein, die mir klar machen sollten, dass sich mein Gefühl täuschte. Nichts half. Kein Sudern. Kein mit den Kollegen sich darüber aufregen, wie anstrengend alles ist. Kein Gut-Zureden auf die Urlaubs-Zeit. Kein Hobby. Keine Ablenkung mit Büchern.

Irgendwann steht man dann ja an, mit den vielen Verstandsideen. Dann blieb mir nichts anderes mehr übrig, als die Gefühle zuzulassen. Zugegeben, die, die mich kannten wissen - wenn ich was nicht aushielt, konnte ich zwar einige Zeit lang im Mitleid versinken, doch plötzlich katapultierte es mich aus dieser Masche heraus und ich musste sofort, auf die Sekunde etwas verändern:

Diese Gefühle zulassen und mich Schritt für Schritt auf meinen eigentlichen Lebensplan aufmachen.

Ja. Das mache ich seither täglich. Und ich entdecke immer wieder erneut, tief in mir, weitere schöpferische Möglichkeiten. Ich verstehe, warum meine Eltern, Großeltern (Ahnen) so sind, wie sie sind. Verstehe, was ich daraus schöpfen kann und habe aufgehört ihre Tipps in der heutigen Zeit anpassen zu wollen. Und das Allerwichtigste - ich lasse wieder Liebe in meine Beziehungen fließen.

Ein besonderes Gefühl möchte ich dir vorstellen, dass ich als Kind oder junger Mensch nie bewusst kannte: Mut.

"Sei mutig! Du musst mutig sein! Trau dich! Sei nicht so ein Angsthase! Du schaust aus wie eine kleine Maus! Du bist so klein, da kann man gar nicht mutig sein!"

Übrigens, bei solchen Glaubenssätzen auch kein Wunder, wenn ich meinen Mut gar nicht mehr kannte.

Als ich damals meinen Energiekörper von diesen Schleiern befreite...erkannte ich, wie wichtig Mut in der heutigen Zeit ist und wie wenig Leute Mut noch kennen. Angst ist da ziemliche fies, wenn es um Mut geht. Denn dort wo Angst ist, hat Mut gerade Urlaub. Also erkenne die Angst und löse sie im Energiekörper - dann zeigt sich auch dein MUT!

Seit 2010 bin ich Mama unserer wunderbaren Tochter, die mich (un)bewusst natürlich sehr auf meinem Weg unterstützt. Kinder zeigen ja bekanntlich immer die Themen, die wir Eltern nicht aufgearbeitet haben. Deswegen lieben wir unsere Kinder ja so 😉. Das, was Kinder jedoch in der heutigen Zeit gar nicht mehr aushalten (ob wir Kinder das jemals ausgehalten haben?), wenn Eltern ihre Gefühle nicht wahrnehmen, oder nur so tun, als sei alles okay. Ganz oft, ist der Energiekörper der Kinder mit den nicht gelebten Wahrnehmungen der Eltern so voll, dass sie ihr eigenes Potential gar nicht leben können und dann entsteht natürlich Frust, Verzweiflung, Wut und Co. 

Hier freue ich mich besonders, wenn Eltern zu mir in die Praxis kommen und nicht nur den Kindern die Möglichkeit geben, den Energiekörper von dem ganzen Ballast zu befreien, sondern auch die Eltern mitmachen. Denn eine Familie braucht Mama, Papa und Kind. Ganz egal ob getrennt oder zusammen. Verbunden ist man immer - mit dem Gefühl, das man füreinander hat!

In diesem Sinn wünsche Ich dir von Herzen Alles Liebe und ein Finden auf meiner Webseite, nach dem du suchst.

Bis Dann,

Kerstin